Ambulante Operationen - Praxis Rokker

Christian Rokker
Chirurg- Unfallchirurg - D-Arzt
Albersallee 124
47533 Kleve
+49 2821 72000
+49 2821 720020 (Fax)
info@praxisklinik-chirurgie-kleve.de
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Ambulante Operationen
In den Operationsräumen führe ich operative Eingriffe in Vollnarkose oder örtlicher Betäubung  (Lokal- oder Leitungsanästhesien) durch. Auf der Seite "Praxisspektrum" finden Sie eine Zusammenstellung der von uns ambulant durchgeführten Operationen.

Welcher Patient ist geeignet?

Prinzipiell erscheint zunächst einmal jeder Patient für einen ambulanten Eingriff geeignet.
Dennoch müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:

- Der Patient darf nur in Begleitung die Praxisklinik  verlassen und die anschließende
Nacht  nicht alleine sein.
- Alleinstehende Personen eignen sich im Grunde nicht für den Eingriff. Es sei  denn,
es ist bis zum Morgen nach der Operation eine Betreuung gewährleistet.

- Im Bedarfsfalle sollte es möglich sein in angemessener Zeit mit dem Pkw oder Taxi die  
Praxisklinik aufzusuchen.

- Der Patient muss telefonisch erreichbar sein.

Geeignete Operationen

Grundsätzlich gilt, dass mit der Durchführung von ambulanten Operationen für den Patienten kein größeres Risiko als mit stationärer Behandlung verbunden sein darf.

Im einzelnen muss also sorgfältig vom behandelnden Arzt abgewogen werden, ob die Operation ambulant oder stationär durchgeführt werden soll.
Es ist zwar bekannt, dass bei vielen ambulanten Operationen das Komplikationsrisiko gegenüber stationär durchgeführten Eingriffen deutlich niedriger ist, jedoch haben Begleiterkrankungen und das Alter des Patienten  Einfluss auf die Entscheidung des Arztes.
Auch die Operateure müssen erhöhte Ansprüche erfüllen, um ambulante Operationen durchführen zu dürfen. Hierunter fallen strenge bauliche, entsprechend moderne apparative und insbesondere fachliche Voraussetzungen mit großer Erfahrung, hoher Kompetenz und neuestem Kenntnisstand.
Diese Voraussetzungen, Leitlinien und Auswahlkriterien zum ambulanten Operieren können Sie auf der Homepage des Bundesverbandes für ambulantes Operieren e.V. (BAO) nachlesen.
Chirurgische "Fast track Rehabilitation" - (Schnellspur Rehabilitation)
Bei den in Vollnarkose durchgeführten Operationen wenden wir in Kooperation mit unseren Narkoseärzten das Therapiekonzept der "Fast track Rehabilitation " an.
Dieses Konzept beinhaltet einen sofortigen postoperativen Kostaufbau und eine frühestmögliche Mobilisation unter ausreichender Schmerztherapie.
Bis zu 2 Stunden vor dem operativen Eingriff darf der Patient klare Flüssigkeiten, wie z.B ungesüßten Tee oder Wasser trinken. Bis zu 6 Stunden vor der Operation darf feste Nahrung zu sich genommen werden.
Ziel dieser Behandlungsmaßnahmen ist es, die Rekonvaleszenz unserer Patienten zu beschleunigen.

Diese Leitlinien dienen dazu, einen ambulanten Eingriff in Narkose mit größtmöglicher Sicherheit durchzuführen.

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